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Janik Zeppenfeld ist IT-Systemadministrator bei den SWB

„Bei den SWB werden mir Freiheiten bei der Gestaltung eingeräumt, sodass ich eigenverantwortlich arbeiten kann.“

Herr Zeppenfeld, Sie sind IT-Systemadministrator im Infrastruktur-Team. Wie sind Sie auf die SWB als Arbeitgeber aufmerksam geworden?
Durch eine Internetrecherche. Ich bin aus dem Sauerland nach Bonn gezogen, habe nach größeren regionalen Unternehmen gesucht und bin auf die SWB aufmerksam geworden. Aufgrund guter Bewertungen der SWB-IT-Abteilung in Onlineportalen habe ich anschließend eine Bewerbung geschrieben.

Macht Ihnen Ihre Arbeit immer noch Spaß?
Ja, meine Probezeit ist seit einigen Wochen vorbei, doch die Abwechslung und der Tiefgang in einigen Themengebieten sind weiterhin groß. Bei meinem vorherigen Arbeitsgeber war ich eher der IT-Generalist, der vom PC über den Drucker bis hin zum Rechenzentrum alles verwaltet hat, was ein Kabel besaß.

Das ist bei den SWB anders?
Ja, hier habe ich die Chance, mich auf einige ausgewählte Themengebiete zu spezialisieren. Deswegen gibt es für mich nie zwei Arbeitstage, die komplett identisch sind. Ganz im Gegenteil. Ich erlebe meinen Berufsalltag als sehr abwechslungsreich. Außerdem gefällt es mir besonders gut, dass ich eigenverantwortlich arbeiten kann und mir Freiheiten in der Gestaltung eingeräumt werden.

Ihr Job ist spannender als erwartet?
Definitiv. Aufgrund der Konzerngröße und der damit einhergehend eingesetzten Technik ergeben sich neue Herausforderungen.

Können Sie Arbeitssuchenden empfehlen, sich bei den SWB zu bewerben?
Auf jeden Fall. Beim Vorstellungsgespräch sollten sie sich offen und ehrlich präsentieren. Einen Grund nervös zu sein, gibt es jedenfalls nicht. Denn bei den SWB sitzen einem meist rheinische Frohnaturen gegenüber.

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